Fellwechsel, schlechte Optik :(

Über Krankheiten und Handicaps bei Equiden

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Bubi
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Beitragvon Bubi » 12.06.2007, 17:28

Hallo ich bin neu hier aber der Beitrag ist mir gleich ins Auge gestochen...
Hast du mal den Cortisol Wert angeschaut? Ich hatte nämlich an Cushing erkranktes Pony, bei ihm abmagerung Lethargie Atemnot "epileptische Anfälle" untypische Rehe, Cushing ist ja bekannt als Locken Krankheit bei älteren Pferden aber das ist nicht immer so bei Festellung und behandlung könnengute Besserungsergnisse erziehlt werden. Hier mal ein Auszug:

Vereinfacht gesagt, wird das "Equine Cushing Syndrom" in den allermeisten Fällen durch einen langsam wachsenden Tumor an einem Teil der Hirnanhangdrüse verursacht. Dadurch entsteht u.a. auch eine Überfunktion der Nebennierenrinde, die über ein Hormon (ACTH) für die körpereigene Kortisolproduktion zuständig ist. Kortisol ist ein Stoff, der vom Körper produziert wird und der z.B. für den Stoffwechsel und das Immunsystem gebraucht wird. Man geht inzwischen davon aus, dass ein zu hoher Kortisolspiegel neben zahlreichen anderen gesundheitlichen Problemen auch dazu führen kann, dass sich immer wieder grössere Teile der Hornwand von der Huflederhaut ablösen. Zusätzlich werden die Hufe schlechter durchblutet, kleine Blutgefäße teilweise gar nicht mehr. Die Folge davon können schwere Hufreheschübe sein, die für den Besitzer anscheinend "grundlos" entstehen und kaum in den Griff zu bekommen sind.

Leider weiß man bis heute nicht wodurch Cushing entsteht, was der Auslöser für den Tumor ist, ob es vererbbar ist usw. Allerdings wird es oft als "Wohlstandskrankheit" bezeichnet, man nimmt an, dass zu gutes futter eine Rolle spielt, evtl. auch künstliche Zusatzfuttermittel.
An Cushing erkranken vorwiegend ältere Pferde, es sind aber auch Fälle von Pferden unter 10 Jahren bekannt, bei denen zweifelsfrei Cushing festgestellt wurde. Es ist nicht richtig, dass nur alte Pferde an Cushing erkranken können!
In letzter Zeit mehren sich die Berichte von Cushing-Pferden. Cushing ist offensichtlich keine so "seltene" Krankheit, wie lange Zeit angenommen wurde.

Bleibt das Cushing Syndrom unerkannt oder wird es nicht (richtig) behandelt, erwartet das Pferd ein unaufhaltsames "Dahinsiechen" und schließlich, wenn es nicht vorher erlöst wird, ein qualvoller Tod.



Mögliche Symptome/Erkennungsmerkmale:

Wichtig zu wissen ist, dass jedes der Symptome zutreffen KANN, aber keines zutreffen muss. Es gibt auch cushing-positive Pferde, die kein einziges der typischen Symptome zeigen. Niemals treten alle Symptome gleichzeitig auf.
Wenn ca. 3 Merkmale auf das Pferd zutreffen, dann sollte man auf jeden Fall über einen Cushing-Test nachdenken.


1. "Hirsutismus" (verzögerter, gestörter Fellwechsel)
Viele Cushing-Pferde haben auffällig langes, manchmal auch lockiges Fell, teilweise wirkt es "struppig". Auch der Fellwechsel im Frühjahr klappt nicht mehr so richtig, ist stark verzögert oder findet gar nicht statt.


2. Diabetes – Blutzucker
Durch die Überproduktion von Kortisol wird oft der Blutzuckerspiegel beeinflußt, die Pferde leiden an Diabetes, trinken sehr viel; die Folgen sind häufiges Wasserlassen und ungewöhnlich große Urinmengen. der Glucose-Wert im Blut ist dann oft erhöht.

3. Supraorbitale Fettpolster
Obwohl die Pferde eigentlich nicht zu dick sind, fallen Fettpolster auf. Das wird vor allem an folgenden Stellen deutlich: über den Augen, an der Kruppe (rechts und links vom Schweifansatz oder darüber), am Mähnenkamm, im Genick, am Bauch, bei Stuten vor dem Euter...

4. HUFREHE ohne erkennbare Ursache
Die Pferde erkranken an Hufrehe, obwohl es keine erkennbare Ursache dafür gibt. Oft zu untypischen Jahreszeiten und meist schwere Schübe, manchmal auf allen vier Hufen, oft mit Hufbeinsenkung und/oder starker Hufbeinrotation.

5. Verschiedene andere Lahmheiten
In vielen Fällen deutlicher auf der Hinterhand, einige Pferde gehen "schräg", viele auffällig steif.

6. Muskelabbau
Vor allem am Rücken und an der Hinterhand ist ein starker Muskelabbau sichtbar. Nach einiger Zeit kann sich ein auffälliger Senkrücken entwickeln.

7. Abmagerung
Abmagerung mit deutlich sichtbaren Rippen, manche Cushing-Pferde fressen nicht mehr richtig, andere magern ab, obwohl sie sehr viel fressen.
(Bei Schilddrüsenunterfunktion kann es allerdings auch gegenteilige Symptome geben: die Pferde sind ungewöhnlich dick, obwohl sie eher knapp gefüttert werden.)

8. Schwitzen
Auffälliges Schwitzen, obwohl die Pferde nur herumstehen, auch im Winter, oft aber nur an bestimmten, streng eingegrenzten Körperstellen wie z.B. Flanken, Kruppe, Rücken,...

9. Lethargie, Apathie, Verhaltensänderungen
Die Pferde stehen viel herum, wirken zeitweise "geistig weggetreten".


10. Weitere mögliche Symptome: Infektanfälligkeit, Durchfall – oft mit Kotwasser, Kreislaufprobleme – bis zu plötzlichem Umfallen, Juckreiz, Schuppen, Wunden heilen schlecht, Schilddrüsenunterfunktion, Sehstörungen, Zahnprobleme,... Bei Stuten unregelmässige Rosse oder plötzlich Milch im Euter.



Wie kann man feststellen, ob ein Pferd an Cushing erkrankt ist?

Es gibt verschiedene Tests, mit denen Cushing nachgewiesen werden kann. Die beiden wichtigsten/sichersten sind:

1. der dexamethason-Suppressionstest (Low-Test)

Dieser Test gilt als der zuverlässigste aller im Moment bekannten Cushing-Tests.
Ist das Ergebnis positiv hat das Pferd sicher Cushing.
Bei einem negativen Ergebnis sind sich die Experten leider nicht so ganz einig. Inzwischen mehren sich Stimmen, die sagen, dass bis zu 20% der negativen Ergebnisse "falsch-negativ" sind, die Pferde also trotzdem Cushing haben können.

Durchgeführt wird er folgendermassen:

- dem Pferd wird Blut entnommen und der Kortisolwert daraus ermittelt (=Basalwert). Um ein möglichst sicheres Ergebnis zu bekommen, sollte das gegen 16-18.00 Uhr nachmittags passieren

- anschließend wird dem Pferd 40 µg/kg dexamethason gespritzt (= 2 mg dexamethson pro 50 kg Gewicht, z.B. einem 500 kg schwerem Pferd 20 mg)

- 16 Stunden später (also am nächsten Tag gegen 8-10.00 Uhr vormittags) wird wieder Blut abgenommen und erneut der Kortisolwert bestimmt (=1. Suppressionswert)

- um ganz sicher zu gehen, erfolgt eine 3. Blutabnahme ca. 20 Stunden nach der dexamethasion-Gabe (12-14.00 Uhr mittags) (=2. Suppressionswert)

Wichtig ist, dass die Zeiten und Zeitabstände genau eingehalten werden!

Auswertung:
der Basalwert (= der Kortisolwert vor der Gabe von dexamethason) liegt normalerweise zwischen 3,0 und 6,7 ng/ml oder, bedingt durch Stress, etwas höher.

Beim gesunden Pferd liegen die beiden am nächsten Tag gemessenen Werte (Suppressionswerte) deutlich unter 10 ng/ml. Durch das "fremde Kortison" (dexamethason ist ein kortisonverwandter Stoff) wird sofort die körpereigene Kortisolprodukton verringert.

Ein an Cushing erkranktes Pferd produziert weiterhin viel Kortisol, es liegt min. ein Suppressionswert, manchmal auch alle beide, über 10 ng/ml.
Sobald nur einer der beiden Suppressionswerte über 10 ng/ml liegt, kann man davon ausgehen, dass das Pferd an Cushing erkrankt ist.

Etwas zum dexamethason: der Wirkstoff ist ein Kortikoid (eine ähnliche Substanz wie Kortison). Nun wird ja immer davor gewarnt, dass Kortison Hufrehe auslösen kann. Das ist im Prinzip richtig. Aber für den Cushing-Test muss nur eine so minimale Menge Kortikoid gespritzt werden, dass der Test als völlig ungefährlich für Rehepferde gilt. Er wurde schon bei unzähligen Rehepferden durchgeführt, auch während eines akuten Schubes, und es gab nie negative Folgen dadurch. Man braucht also keine Angst vor einem neuen Reheschub oder einer Verschlechterung eines bereits bestehenden Reheschubes durch den Test zu haben. Leider hält sich teilweise noch immer die irreführende Meinung, dass der "dexa-Test" Reheschübe auslösen kann. Das ist falsch. Richtig durchgeführt, mit der geringen Menge dexamethason, ist er völlig ungefährlich für Rehepferde.
Wer sich trotzem unsicher ist, der kann aber auch abwarten bis der akute Schub überstanden ist - und erst anschließend testen lassen.
Ein Cushing-Test sollte am besten immer duch einen erfahrenen Pferde-TA durchgeführt werden. Die meisten Pferde-Kliniken z.B. wissen inzwischen sehr gut über Cushing Bescheid.


2. der ACTH-Test (Bestimmung des körpereigenen ACTH-Spiegels)

Bei diesem Test wird der Wert des "adrenocorticotropen Hormons" (ACTH) bestimmt, das für die Kortisol-Produktion mit verantwortlich ist.

Durchführung:
- Blutabnahme möglichst stressfrei und am besten morgens zwischen 8.00 und 10.00 Uhr

- Anschließend muss das Blut so schnell wie möglich zentrifugiert und dann tiefgekühlt werden (in der Literatur werden Werte von ca. –22 °C als optimal angegeben)

- Gekühlter Versand des Blutplasmas ins Labor, dort wird der ACTH-Wert bestimmt

Bei einem Wert von weniger als 50 pg/ml gilt Cushing als unwahrscheinlich, bei über 50 pg/ml als sehr wahrscheinlich.

der ACTH-Test an sich ist sehr zuverlässig.
Ein großes Problem stellt allerdings das Kühlen dar. Wird das Blutplasma beim Transport oder im Labor nur kurzzeitig zu warm, zefällt das ACTH innerhalb von Minuten. Die Folge sind völlig verfälschte Ergebnisse. Es ist so gut wie unmöglich zu überprüfen, ob das Blutplasma ständig die nötige Minustemperatur hatte.
Das Plasma darf außerdem nicht in Glasröhrchen aufbewahrt werden, da sonst falsche Ergenisse enstehen. (ACTH wird von Glas absorbiert.)


Es gibt noch diverse weitere Cushing-Tests, die meisten davon sind jedoch relativ unzuverlässig.
Völlig ungeeignet ist eine reine Bestimmung des Kortisol-Wertes im Blut, da dieser Wert bei allen Pferden im Laufe des Tages schwankt und z.B. durch Stress stark ansteigen kann.

Am normalen Blutbild kann man eine Cushingerkrankung NICHT sehen. Es ist unmöglich anhand eines gewöhnlichen Blutbildes Cushing zu diagnostizieren oder auszuschließen! Bei einem Cushing-Verdacht muss immer ein spezieller Cushing-Test durchgeführt werden.



Wie kann man Cushing behandeln?

Cushing ist leider unheilbar.
Aber man kann die Symptome behandeln, so dass die erkrankten Pferde noch viele beschwerdefreie Jahre haben können. Bei richtiger und nicht zu spät eingesetzter Behandlung können viele Cushingpferde sogar wieder ganz normal geritten werden.
Wichtig für die Besitzer von Rehepferden ist, dass durch die Behandlung keine weiteren Reheschübe auftreten, vernünftige Haltung vorausgesetzt.
Die Behandlung muss lebenslang erfolgen.

Es gibt mehrere Wirkstoffe, mit denen das Equine Cushing Syndrom therapiert werden kann. Die bekanntesten sind:

Pergolid (Pergolide): Dieser Wirkstoff wird mit Abstand am häufigsten verschrieben, ist mittlerweile das wichtigste "Cushing-Mittel" auf dem Markt.
Durch Pergolid verbessern sich viele Symptome, die meisten Pferde vertragen es sehr gut. Auch von den Kosten her ist eine Behandlung mit diesem Wirkstoff für die meisten Pferdehalter "erträglich". Pergolid reguliert (drosselt) die Kortisol-Bildung.
Es wird empfohlen das Mittel langsam einzuschleichen, d.h. mit einer geringen Dosis zu beginnen. Durch Beobachtung des Pferdes kann man die optimale Menge herausfinden. (Bei einer zu kleinen Dosis stellt sich keine Verbesserung ein, bei einer zu hohen Dosis verschlimmern sich die Cushing-Symptome.)
Als nötige Dosis wird meist ein ungefährer Richtwert von 1 – 1,5 mg Pergolid tägl. für ein 500 kg-Pferd angegeben. (Es finden sich in der Literatur aber auch Angaben von 2-3 mg für ein Pferd und 1 mg für ein Pony. Andere sprechen von nur 0,5 mg pro Pferd.)
Nur ganz wenige Pferde vertragen Pergolid nicht.
In deutschland ist Pergolid in dem Medikament "Parkotil" enthalten. Weitaus günstiger kann man aber z. B. das Medikament "Permax" über Holland oder (etwas teurer) Österreich beziehen. Viele betroffene Pferdehalter nutzen dazu die holländische Internetapotheke www.medicijnen.nl . Die Medikamente sind hier nur gegen ein vom Tierarzt ausgestelltes Rezept erhältlich.

Bromocriptin ("Pravidel") ist ein ähnlicher Wirkstoff wie Pergolid, muss aber in höherer Dosis gegeben werden und hat meist mehr Nebenwirkungen.

Trilostan: Mit diesem Wirkstoff wurden ebenfalls sehr gute Therapieerfolge beobachtet. Empfohlen wird eine tägl. Dosis von 120 –240 mg, je nach Gewicht des Pferdes.

Bei den meisten Pferden ist eine erkennbare Verbesserung der Symptome frühestens ab ca. 6 Wochen nach Beginn der Behandlung zu erkennen. In einigen Fällen kann es aber auch deutlich länger dauern.

ACHTUNG: Ein durch Cushing ausgelöster Reheschub muss zusätzlich wie jede normale Rehe behandelt werden! Hier reicht es nicht nur das Cushing-Medikament zu verabreichen. Das Medikament kann weitere Reheschübe verhindern, aber ein bereits bestehender Reheschub muss fachgerecht behandelt werden.


Homöopathische Unterstützungsmöglichkeiten:

Die Fa. Hilton Herbs vertreibt eine spezielle Kräutermischung für Cushing-Pferde.
Auch Mönchspfeffer soll unterstützend eine gute Wirkung haben.

Eine sofortige, zumindest kurzzeitige Verbesserung des Zustandes von Cushingpferden konnte in vielen Fällen durch die homöopathischen Mittel "Hypophysis suis-Injeel" und "Hypophysis suis-Injeel Forte" erreicht werden. Die Ampullen werden über einen Zeitraum von 21 Tagen nach folgendem Schema gespritzt:

Hypophyis suis Injeel forte - 10 Ampullen:
1./3./5./7. Tag je 2 Ampullen
9./11. Tag je 1 Ampulle

Hypophysis suis Injeel - 5 Ampullen:
13./15./17./19./21. Tag je 1 Ampulle

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Fa. Heel oder beim gut informierten Tierheilpraktiker. Die Behandlung sollte am besten von einem erfahrenen THP überwacht werden. (Dies soll keine Anleitung zur Selbstmedikation sein!)

Auf Dauer reicht es aber leider nicht nur homöopathische Mittel zu geben, es sollte baldmöglichst mit der medikamentösen Behandlung begonnen werden!


Cushing-Experten:

Dr. Assmann
Tierärztliche Klinik für Pferde (mit Spezialgebiet Cushing/Hufrehe)
Mannsnetterstraße 48, 88145 Opfenbach
Tel.: 08385 / 92 20-0

Vielleicht ist das interessant für euch
Zuletzt geändert von Bubi am 14.06.2007, 19:02, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon snow » 12.06.2007, 17:46

Hallo Bubi,

herzlich willkommen im Forum :) Und vielen Dank für deine ausführlichen Informationen zum Thema ECS.

ECS ist sicherlich eine Krankheit, die man im Hinterkopf haben sollte, wenn sich gewisse Symptome häufen, aber nur weil ein Pferd mal etwas länger für den Fellwechsel braucht, würde ich deswegen nicht gleich auf ECS tippen. Ich habe übrigens dieses Jahr, trotz des sehr warmen Frühjahrs, von einiegen gehört, dass der Fellwechsel später vonstatten ging bzw. länger dauerte. Meine eigenen Ponies gehörten auch dazu. Es waren sich alle einig, dass dieses Jahr ca. 10 Tage länger gebraucht wurde (ob sie auch später angefangen haben, kann ich jetzt ehrlich gesagt nicht rekonstruieren). Da sie sonst aber fit sind und inzwischen alle im vollen Sommerfell glänzen, mache ich mir da keine Sorgen :wink:

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Beitragvon juna » 12.06.2007, 19:00

Hallo Bubi!


Herzlich Willkommen!


ja bei einem meiner Ponys hab ich auch schon mal auf Cushing getippt, bzw. steht der Verdacht noch, beim Finchen. Die wollte ich auch mal testen lassen, sie leidet ja unter "schleichender Hufrehe", der TA fand das aber unnötig. Beim hoffentlich niemals eintretendem nächsten Schub wird sie aber definitiv getestet!
Bei Filbert kann man das aber hoffentlich ausschliessen.
Ich stelle gleich mal von beiden Bilder rein, der Fil ist immer noch nicht abgehaart, Finchen hat noch ein paar Flusen am Körper.
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Beitragvon juna » 12.06.2007, 20:42

Bilders von heute :wink:

alle 5e

Bild

Filberts Seite

Bild

Filberts Po

Bild

Filbert ganz

Bild
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Beitragvon juna » 12.06.2007, 20:43

Ich finde er sieht eher "mottenzerfressen" aus :wink:
Wenigstens sieht man inzwischen durch die gelichtete Winterunterwolle sein blankes Sommerfell.
Keep "KUH"l!

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Beitragvon juna » 12.06.2007, 20:51

Filberts komischer "Klöten", der keiner sein kann, da kastriert:

Bild

Leider unscharf, ...
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Beitragvon anonyma » 12.06.2007, 21:45

Hai

so ganz abgehaart haben hier auch noch nicht alle. Es ist hier nachts teils schon noch ziemlich kalt, wird auch mal Tage dazwischen richtig kalt. Vielleicht daher ?
Obwohl - laut meiner Hundedame wirds Sommer, die hat die letzte Woche radikal Fell geschmissen. Sie macht das aber manchmal etwas früh ;) Der Rüde hat noch volles Winterfell :( Das schnippel ich demnächst mal wieder weg.

Grüßle
Trixi

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Beitragvon juna » 12.06.2007, 21:55

Trixi,....DANKE für die Info, das erleichtert mich ungemein!
Die Zuchtstuten im Dorf sindnämlich schon alle blank, Finn ebenso, nur meine Zwerge schlumpfen hier so haarig herum. Da macht man sich dann echt Gedanken!
Keep "KUH"l!

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Beitragvon silvermoon » 12.06.2007, 23:47

Hi juna,

bei mir ringsherum sind die Großen auch schon im Sommerfell und die kleinen Mäuse sehen noch immer recht zauselig aus. Denke bei den Wetterkapriolen dieses Jahr ist es auch verständlich.
Motte hat auch noch nicht komplett ihr Winterfell abgelegt und ha stellenweise auch noch richtige Wolle.

Biba,
Maria

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Beitragvon juna » 10.07.2007, 11:41

Inzwischen sind alle nackig :D

Fliewa hat eine Leberkur gemacht und sich heute erfolgreich gegen eine Blutentnahme gewehrt :roll: , ich hab sie ausnahmsweise damit durchkommen lassen, sie musste sich dann nur vom TA anfassen lassen.
Hatte einfach keinen Nerv die harten Geschütze aufzufahren. Nasenbremse wollte ich auch nicht, sie hat das Maul auch gerade von Fil zerbissen, da muss das dann nicht noch gequetscht werden.
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juna

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Beitragvon anonyma » 10.07.2007, 21:21

Hai

na also wenn sie nu kahl sind, dann würde ich nu wirklich anfangen, mir Sorgen zu machen ;)

Meine haben teils immer noch ein bissle längeres Fell - der TA meinte aber das sei so ok (einer ist ja mein Rehekandidat, da fing ich gleich an bzgl. Cushing, aber es ist wirklich kein langes Fell, sondern halt noch nicht ganz kurz). Aber Cushingtest war ja der erste negativ.

Hier ists auch wieder a****kalt, dann ists wohl kein Wunder.

Grüßle
Trixi

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Beitragvon Drachenpony » 11.07.2007, 06:12

Man kann es ja auch einfach so machen, wie meine Stallkollegin bei ihrem Ponyfohlen :twisted: . Die Kleine (3 Monate alt) sieht noch unheimlich puschelig aus und es juckt wohl auch unter dem Fell. Am WE waren sie auf Fohlenschau mit Bewertung. Da hat die Kleine wegen dem Fell in Punkto Optik Körper "nur" 8 Punkte bekommen, ohne Puschelfell wären es 9 gewesen. Wir haben uns darüber unterhalten und sie stimmte mir eigentlich zu, das es ja wohl ziemlich unwichtig wäre. Und was macht sie 2 Stunden später? Da wird die Schermaschine geschwungen und die kleine Lady steht jetzt nackig da, am nächsten WE ist ja wieder eine andere Fohlenschau! :evil: Wir hatten heute Morgen 11°C.....
Gruss
Martina

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Beitragvon juna » 17.07.2007, 16:25

:evil: :evil: :evil:
Dieser suuuuper tolle TA hat nur den GLDH-Wert nochmal auswerten lassen, die anderen Leberwerte wurden nicht kontrolliert,...ich könnte platzen vor Wut!
GLDH: 44,8U/L
immer noch zu hoch!
Keep "KUH"l!

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Beitragvon anonyma » 17.07.2007, 17:19

Hai
ist das der Gleiche, der auch die Sedierung gemacht hat ?
Tritt ihn mal ans Schienbein von mir :(
man füllt doch direkt beim Kunden den Zettel aus, was alles getestet werden soll, den gibt man dann mit. So schwer ist das nicht.

Gruss
Trixi

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Beitragvon Ginge(r) » 17.07.2007, 18:18

trixi hat geschrieben:... Tritt ihn mal ans Schienbein von mir ...

Und von mir in den Hintern :? so ein Depp!
LG Ginger


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