@ Nicole81

Alles zum Thema Hufrehe, ECS, EMS

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snow
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@ Nicole81

Beitragvon snow » 02.10.2007, 16:06

Hi Nicole!
Da du dich grad in dem anderen Thread zu Wort gemeldet hast... Dein Pony hatte doch auch einen Rehe-Schub? Wie geht es ihm denn diesbezüglich?
Irgendwie hat er doch fast alles mitgenommen, oder hab ich das falsch in Erinnerung?
Vielleicht magst du ja mal erzählen, wie es ihm so geht.
lg, snow

Nicole81
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Beitragvon Nicole81 » 04.10.2007, 08:18

Hi,

ja das stimmt. War eher malwieder zufällig im Netz unterwegs und wie es der Zufall wollte war das Thema hier gerad akutell.

Vor fast nem Jahr hatte das angefangen, mit einer Innenaugenentzündung, linkes Auge. Ewig hin- und hergedoktert, am 25.11.06 war das Auge dick und wässrig, haben dann mit verschiedenen Salben gearbeitet ihn nur noch mit zugenähter Augenmaske laufen gehabt, damit das Auge abgedunkelt ist. Dann bin ich erste Januarwoche nach Sottrum mit ihm gefahren, weil die dort ja auf Augen spezialisiert sind um deren Meinung einzuholen. Da wurden wir sehr schlecht behandelt, warum auch immer. Die Ärztin sagte mir lediglich: Wenn Sie das Auge raushaben wollen, mach ich es, aber dass müssen Sie selber wissen. Tolle Reaktion....haben dann noch weiter gesalbt, und dann bin ich Ende Januar nach Wahlstedt noch in die Klinik mit ihm, dort war er 4 Tage. Dann hat er Kortison gespritzt bekommen täglich über 14 Tage glaube ich, und es wurde weitergesalbt....es schien besser zu werden, wir waren mit dem Kortison fast durch und er hat dann Nachts die Futterkammer geplündert, dadurch der schwere Reheschub...ich mach mir immernoch supergroße Vorwürfe.
Durch den Reheschub ging das Auge wieder los.....

Wir waren damals ja schon fast soweit dass wir das Auge entfernen wollten, durch die Rehe wurde mir dann davon abgeraten ihn in Narkose zu legen.

Mit der Rehe ging es dann auf und ab...dann ging er besser, sollte beschlagen werden, dann hat der Schmied einfach ohne Rücksprache die Eisen anders raufgemacht wie besprochen (ich musste leider arbeiten und war nicht dabei) und schon war er wieder lahm. So zieht sich das alles hin- und her. Hab dann den Schmied gewechselt und gewechselt aber das ist alles garnicht so einfach. Mit Eisen konnte er dann wenigstens zwischendurch richtig gut laufen und es gab dann irgendwann den Tag x wo ich mein Pferd rausstellte und er ohne Schmerzmittel tobte, rannte und sich einfach seines Lebens freute. Da kommen einem wirklich die Tränen und man weiss der Kampf hat sich gelohnt.

Seit ca. Mai waren wir dann wenigstens soweit, dass wir mit dem Salben aufhören konnte und toi toi toi, das Auge ist wieder gut. Er kann noch drauf sehen, trägt tagsüber bei hellem Wetter weiterhin seine Maske um das Auge noch zu schonen.

Auf Gras ist er seit dem Reheschub garnicht mehr und wir bauen immer weiter um, dass er nen ganz großen Sandpaddock bekommt, und dort dann leben kann.

Das Problem ist, dass er schon immer eine sehr sehr dünne Sohle hatte, daher ist die empfindlichkeit noch stärker und er ist ständig wieder lahm. Die Eisen halten nicht wirklich, weil das Horn ganz schlecht geworden ist...derzeit steht er wieder auf Verbänden und ist seit dem letzten Beschlagen vor 3 Wochen wieder lahm und ich habe zwischendurch schon echt die Hoffnung verloren und drüber nachgedacht ihm ein Ende zu bereiten.

Ich bin kein Mensch, der sein Pferd in Boxen halten will, hab den dicken 1998 gekauft als 2-jährigen. Er war immer draußen im Offenstall. Und nun seit Anfang des Jahres steht er mind. den halben Tag in der Box manchmal sogar Tagelang nur drinnen...Naja, seit Wochenanfang ist er aber wenigstens wieder Tagsüber draußen. Die Eisen werden momentan nicht halten und so eine wirkliche Alternative wissen wir noch nicht. Werde das ganze jetzt mit Hufschuhen ausprobieren. Die Box ist ja dick eingestreut mit Stroh und wenn ich ihn rausstelle soll er sonst die Hufschuhe anbekommen, hab allerdings noch nicht die richtigen gefunden, die es sein sollen....

So im groben ist das unsere Geschichte....

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Beitragvon juna » 04.10.2007, 11:24

:( das klingt ja heftig :(
Hast Du bereits mal Kontakt zu Dallmer aufgenommen? Ich hab Finchen damals auch einmal mit Kunsthorn "behandeln" und danach leider beschlagen lassen. Obwohl wir von der geografischen Lage her ja an der Quelle zum Hufschuh-Experten sitzen :roll: :oops:
Da ich wohl früher oder später auch mal Kontakt zu Dallmer werde aufnehmen müssen (wat fürn Deutsch *gg*) bin ich an Deinem Erfahrungsbericht zum Thema "Hufschuhe für Reheponies" sehr interessiert!
Ansonsten kann ich Dir tatsächlich nur Schäfers an Herz legen,...Dein Dicker scheint ja insgesamt "aus dem Stoffwechsel" geraten zu sein.

Dass man mit Pony in vielen Kliniken wie der letzte A. bedient wird, ist hier in der Gegend vielen schon aufgefallen!
Meine Freundin wurde mit ihrem schwer verletzten Shetty diesen Sommer einfach wieder Heim geschickt, "lass`ihn so laufen oder lass`ihn einschläfern!" gab man ihr mit auf den Weg. In einer anderen Klinik wurde er dann schließlich doch operiert *puh*

PS: Sandpaddock mit Norwegergesellschaft wäre allerdings suuuuper für Suli *gg* :P
Sag Bescheid, wenn Du doch noch nen Beisteller suchst. Ihre TA-Rechnungen werden größtenteils von einer Stiftung übernommen :wink:
Keep "KUH"l!
juna

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Beitragvon snow » 04.10.2007, 15:31

Hui, krass... Das klingt alles ziemlich heftig. Finde ich aber gut, dass du so konsequent bist und ihm Weide erstmal ganz gestrichen hast und ihm einen Paddock baust. Er ist ja noch nicht so alt, mit ein wenig Glück kann er später immer noch wieder zumindest stundenweise auf Weide. Aber erstmal muss er wieder komplett fit werden, sonst wäre mir das zu riskant.

Ich drücke euch die Daumen...
lg, snow

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Beitragvon Ginge(r) » 05.10.2007, 00:19

Da habt ihr ja ganz schön was durch bzw. seid scheints immernoch mittendrin :-( ich wünsch euch alles alles Gute!
LG Ginger

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Beitragvon Nicole81 » 11.10.2007, 11:00

Hi,

dann möchte ich mal nochmal antworten..dauert bei mir immer ein wenig länger, entschuldigt bitte.
Also zu Dallmer, mit denen habe ich gesprochen, die würden Eisen kleben, meinen 1-max.2 mal hält ein Rehehuf das gut aus, würden die eben vor Ort dann machen. Meine Tierärztin rät davon ab.

Wir haben ihm ganz zum Anfang das "NDS" Eisen falsch herum drauf gemacht, und es mit silikon abgepolstert..dadurch dass es Luftdicht abgeklebt war, fing es an zu gammeln, danach musste er Wochenlang auf Verbänden laufen, weil die so gegammelt waren, dass die Huflederhaut offen lag an einigen Stellen. Daher bin ich nun mit allem vorsichtig, was Luftdichtes betrifft an seinen Hufen.

Er bekommt jetzt nur noch 1/2 Beutel Equipalazone morgens, steht den ganzen Tag mit seinem abgeklebten Maulkorb draußen und kann laufen, Sa kommt sie wieder, dann wollen wir schauen ob wir ihn ganz vom Equi runterbekommen und wollen dann schauen ihn draußen mit Hufschuhen laufen zu lassen, in der Box ist ja eh dick eingestreut.
Seine Sohle war schon immer sehr dünn, da sie sich nun durch die Rehe noch vorgewölbt hat, ist er noch viel viel empfindlicher...

Der Huf ist schon fast ganz runtergewachsen und ich bin großer Hoffnung, dass in 4-6 Wochen wieder Eisen halten würden, ohne die wird er nicht mehr draußen laufen können, dafür ist das Boden bei uns zu uneben und zu hart. Leider.

Er ist seither nicht mehr auf Gras gekommen..naja auf Gras schon aber mit abgeklebten Maulkorb :-( er hat sich damit aber erstaunlich gut abgefunden.

Ob er überhaupt irgendwann malwieder auf Gras kommt, dass weiss ich noch nicht...hab lang mit mir gehadert ob das überhaupt noch Lebenswert ist, aber ich denk wenn wir ihm seinen Auslauf so groß wie möglich machen können, ist das in Ordnung....kostet nur eben auch alles ein wenig was und die Tierarztkosten waren imenz hoch seither.

Zum Glück macht wenigstens das Rehepony FREDDY keinerlei Probleme. Ich muss allerdings gestehen dass er seither komplett nur auf Gras steht, gut er hat kaum Zähne und bekommt eh fast nichts zu fressen, ABER er ist glücklich so, hat keine Schmerzen und meine Tierärztin sagt es ist ok. Da wir ja eh nicht wissen, was die Rehe ausgelöst hat etc.

Habt ihr ein wenig Ahnung von Hufschuhen?

Dallmer meinte, sie befürworten es nicht, wenn ihre Hufschuhe Weidepferden übergezogen werden, weil da eine ziemlich große Verletzungsgefahr werden der "Schnallen" wäre....muss mir die Dinger erstmal genau anschauen..hab welche von Krämer bestellt.

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snow
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Beitragvon snow » 11.10.2007, 11:17

Ist Freddy das alte Tigerscheckpony? Wollte nämlich auch fragen, wie es dem jetzt geht, aber das ist ja schön, dass es ihm gut geht. Meine alte Pony-Oma, die früher auch Rehe-Kanditatin war, kann jetzt auch 24 Stunden Weide vertragen, hat aber eben auch kaum noch Zähne und bekommt sogar 3 x täglich zusätzlich Heucobs gefüttert, damit sie überhaupt gut bei Schick bleibt.

Mit Hufschuhen habe ich leider auch nicht so die Erfahrung. Würde die aber wenn überhaupt wohl auch nur zum spazieren gehen bzw. reiten benutzen, nicht aber um sie ständig unterm Pferd zu lassen.

Ich glaube nicht, dass ein Pferd, welches kein Gras mehr haben darf, zwangsläufig keine Lebensqualität mehr hat. Finde es auch komisch, dass sich so viele Menschen dahingehend Gedanken machen, als würde das Leben eines Pferdes nur aus Gras fressen bestehen. Will jetzt hier niemanden angreifen, hab mir zu dem Thema an sich ja selber viele Gedanken gemacht. Mein Pony zeigt sehr viel mehr Lebensfreude und hat viel mehr Energie seit sie nur noch begrenzt Gras bekommt. Sicherlich äußert sie auch mal ihre Verärgerung darüber, wenn die anderen mal ein Stündchen länger draußen bleiben dürfen als sie, aber das kann man ja mit anderen Dingen kompensieren.

Also, ich denke eher, dass es Tierquälerei ist Pferde die EMS prädispositioniert sind, ständig auf viel zu fetten Weiden rumlaufen zu lassen. Und das sehe ich leider in unserer Umgebung viel zu häufig :(
lg, snow

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Beitragvon Nicole81 » 11.10.2007, 12:00

Ja, genau...Freddy ist der alte Tigerschecke. Der ist schon fast dicklich geworden ;-) aber für den Winter find ich das jetzt nicht schlimm. Er bekommt 2x täglich die melassefreien Rübenschnitzel und Heucops. Heu so rührt er keinesfalls an, auch wenn er es zum Teil sogar fressen könnte. Aber der Brei ist ja viel leckerer ;-)

Ok, da hast du durchaus mit recht. Aber es ist ja nun auch so, dass ein vernünftiger Sandpaddock ne Menge Geld kostet und das sich nicht jeder leisten kann, und wenn ich dann die Wahl hätte, mein Pferd auf 30m² laufen zu lassen oder eben einschläfern...das würd ich persönlich mir dann schon überlegen. Aber da meiner ja auch mit dem Maulkorb so super klarkommt find ich das jetzt persönlich weniger schlimm. Und der Sandpaddock soll ja groß werden, wenn das alles so klappt wie ich mir das vorstelle.

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Beitragvon juna » 11.10.2007, 13:23

Hallo, ich hab für Finn die Easy-Boots. Die wurden von meiner Hufpflegerin extra für ihn umgeändert. Damit könnte ich ihn problemlos einfach so laufen lassen.
Zu beachten ist dabei nur, dass man die Tragedauer langsam steigert, möglichst täglich um 5 Minuten.
Das und das An- und Ausziehen ist anstrengend.

Finchen hatte ja zuerst Kunsthorn, weil so ganz akut nicht genagelt werden sollte. Danach sahen die Hufe auch "heftig" aus. Insgesamt hat aber alles zu einem guten Ergebnis geführt. Zwischendurch hatte sie Styroporplatten unter den Hufen, angeblich eine Erfindung meines damaligen Hufschmieds ;-) Die waren stets ne gute, schmerzlindernde, schonende Übergangslösung.

Ich dachte immer der Dallmer Rehefix sei flexibel einsetzbar,...und nicht so`n Klebeding.
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Beitragvon Katinka » 11.10.2007, 20:31

Puh, ich hab grad meine ersten schlechten Erfahrungen mit Hufschuhen gemacht! Da Heidis Sohle auch so dünn ist - und sie dadurch schrecklich fühlig war - hab ich mir die Krämer Probehufschuhe kommen lassen. Sie hatte sie ca. 4-5 Stunden drauf. Ist prima drin gestanden und gelaufen, ich war voll happy. Aber am nächsten Morgen war sie so was von stocklahm! Die TÄ meinte letztens, dass es höchstwahrscheinlich von den Hufschuhen kam. Der Boden war feucht, die Sohle ist aufgeweicht und Heidis Hufbein wäre so fast durchgekommen! Ich hatte ja eigentlich gedacht, ich tu ihr mit den Hufschuhen was Gutes...seufz...davor hab ich immer eigene Schuhe gebastelt aus Styropor und Klebeband, damit hatten wir nie Probleme...
Jetzt bin ich erst mal von Hufschuhen geheilt. Sie läuft suuuuper mit ihren Eisen (mit Steg und Silikon), wobei ich natürlich auch n bisschen Angst davor hab, dass die Hufe schlecht werden... :( Bin ja eigentlich gegen Eisen... :? Aber nun musste es eben sein...

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Beitragvon juna » 11.10.2007, 20:49

Zu beachten ist dabei nur, dass man die Tragedauer langsam steigert, möglichst täglich um 5 Minuten.


Deshalb ja,... :(
Keep "KUH"l!

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Beitragvon Katinka » 11.10.2007, 21:21

Tja, wenn das mir irgend jemand vorher gesagt hätte... :(
Zuletzt geändert von Katinka am 12.10.2007, 08:58, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon juna » 11.10.2007, 21:42

Mich hat meine Hufpflegerin darüber aufgeklärt. Mein damaliger TA hat nur wegen dieser möglichen Nebenwirkungen dringlichst vor diesen "gefährlichen Dingern" gewarnt,...er lehnte die prinzipiell ab :roll: , was ja auch Quatsch ist.
Diesbezüglich bin ich meiner Hufpflegerin echt dankbar!
Keep "KUH"l!

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Beitragvon Nicole81 » 05.11.2007, 21:12

Hallo,

so wollte mich malwieder zu Wort melden.

Also ich hab für meinen Grobi von Krämer Hufschuhe gekauft, die er (ich muss zugeben unbedacht) auch gleich länger drauf hatte. Allerdings hab ich ihm als Polsterung aus Isomatten einlagen gebastelt und er läuft sowas von Prima mit den Dingern. Nichts was scheuert, nichts was drückt und mein so sohlenempfindliches Pferd läuft damit total toll. Mittlerweile steht er damit den ganzen Tag draußen, auch unbeobachtet.
Am Samstag ist er das erste mal damit ordentlich gefetzt, und hat mit seinen kleinen Stuten gespielt. Selbst da sind die Schuhe nicht verrutscht oder so. Bin hellauf begeistert..hätte ich das eher gewusst hätt ich mir einiges an Tierarztkosten sparen können, weil er fast Wochenlang auf Verbände gelaufen ist....Na, fürs nächste mal.

Und der kleine Freddy.....dem geht das irgendwie garnicht gut. Sah erst nach Kolik aus, gestern bißchen durchfall gehabt, heut nur noch wässrigen, ganz rote Schleimhäute, aber kein liegen, kein gegen Bauch treten....Meine Tierärztin war da, haben ihn dann an nen Tropf gehängt. Seine Herztöne sind sehr schlecht. Nach 4 Stunden war der Tropf durch, er stand ganz artig, döste sogar nebenbei. Trinkt, und trinkt und trinkt, aber Herz immernoch schlecht.

Heucops frisst er, sobald er einen sieht, spitz er die Ohren und wiehert....Mal schauen.

Nun ist er erstmal eingestallt, man sieht es ihm nicht an das es ihm schlecht geht. Hat irgendwer ne Ahnung was das sein könnte?

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Beitragvon juna » 05.11.2007, 23:00

Mhhh, hat er eine auffällige Temperatur?
Vllt. ne leichte Vergiftung?
Keep "KUH"l!

juna


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