Katzen aus Sachsen

Moderator: felis938

Carlo
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Katzen aus Sachsen

Beitragvon Carlo » 16.01.2008, 08:05

Huhu ihr Lieben,

bin auf dieses Forum aufmerksam gemacht worden, wegen der Katzen aus Sachsen - reimt sich. Da ich hier bereits ein Zitat von mir gefunden habe, zum grauen Norweger und roten Maine Coon
und ich glaube, dass Gerd gern über die weitere Entwicklung der beiden liest, berichte ich mal kurz.

Wir dürfen seit 3 Wochen mit dem grauen Norweger - genannt Mink - zusammenleben. Von Anfang an ausgestattet mit unbändigem Temperament, starkem Lebenswillen und großen Schmusebedürfnis - wobei er noch lernen muss, wie man als Kater rücksichtsvoll schmust, ohne seine Dosenöffner dabei zu zerstümmeln, treibt er jetzt genussvoll, glücklich und bescheiden (?) sein Unwesen bei uns.

Seine anfängliche große Angst speziell vor Füßen, Handbewegungen und kleinsten Geräuschen, bei denen er sofort zusammenzuckte bzw. zubiss legt sich allmählich.

Sein Gesundheitszustand, der nicht zu seinem mobilen Verhalten passte, bessert sich und er stellt Ansprüche. Der Herr möchte aus der Hand gefüttert und dabei möglichst gleichzeitig gestreichelt werden. So schmeckt es ihm am Besten. Danach gedenkt er, ein Schläfchen zu machen, wobei er sein Köpfchen vertrauensvoll in unsere Hände bettet. Schlafen uns die Glieder dabei ein und man bewegt sich, wird er ungnädig. Solche Ruhestörung kann er natürlich nicht hinnehmen, zwecks Erziehung der Zweibeiner beißt er dann herzhaft zu.

Der Stinker ist überhaupt ein bissiger Kater, aber das wird sich geben, wenn er seine Unsicherheit überwunden hat. Auch beim wilden Spiel wird man nicht verschont, große Freude bereitet es ihm im vollen Lauf an Beine zu springen, sich festzukrallen, Anlauf nehmen und das ganze zu wiederholen. So ganz will er nicht verstehen, was uns an diesem tollen Spiel nicht gefällt. Unsere gesamte Familie sieht an Händen, Armen und Beinen aus, als wäre sie in einen Brombeerstrauch gefallen. :D

Mittlerweile hat er unseren Wintergarten erobert, dort kann er gut fernsehen - Vögel, die restlichen tierischen Fam.-Mitglieder - etc. Allerdings steht er mit meinen Kübelpflanzen auf Kriegsfuss, er sieht nicht ein, warum die Erde haben müssen und arbeitet mit Wonne - natürlich in unserer Abwesenheit - daran diese zu entfernen.....

Der schon weisere cremefarbende Momo hat bei einer Freundin sein Paradies gefunden. Er ist einfach nur lieb und glücklich. Außer Tag und Nacht Gesellschaft und gutes Futter stellt er keinerlei Ansprüche. Da die vorhandene 9 Monate alte Katzendame beschlossen hat, ihn noch nicht im Gemeinschaftsbett mitschlafen zu lassen, Momo aber auch dringend im Bett mit Körperkontakt schlafen möchte, schläft meine Freundin zur Zeit in einem anderen Zimmer mit ihm auf einer Gästematratze und hat sich dabei den Rücken verrenkt. Naja, Hauptsache ist ja wohl der Kater ist zufrieden. :P

So, das war mein kurzer (langer) Bericht.

Liebe Grüße

Carlo

NS.: Wie ich von meiner TA erfahren habe, konnte/kann man mit cremefarbenen - die Experten rot nennen - Langhaarkatzen besonders gute Geschäfte machen.
Zuletzt geändert von Carlo am 16.01.2008, 18:47, insgesamt 1-mal geändert.

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snow
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Beitragvon snow » 16.01.2008, 14:08

Hallo Carlo!
Und herzlich Willkommen im Forum :)

Und ich dachte schon, ich sei die einzige, die so einen Chaoten-Kater von Gerd bekommen hat.

Meiner benutzt aber zum Glück weder seine Zähne noch seine Krallen gegen mich. Mit den anderen beiden felinen Mitbewohnerinnen haut er sich ab und zu aber ganz gerne mal :wink:

Das erste was übrigens aus unserer WG ausgezogen ist, nachdem der Kater eingezogen ist, waren die Topf-Pflanzen :lol:

Weitere Geschichten von dem herzallerliebsten Katerchen kannst du hier ebenfalls im Forum nachlesen. Wobei da längst nicht alle seine Schandtaten festgehalten werden, denn so viel Zeit habe ich nicht, diese alle aufzuschreiben :P
lg, snow

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Beitragvon snow » 16.01.2008, 14:09

lg, snow

Carlo
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Beitragvon Carlo » 16.01.2008, 18:45

Hallo "Leidens"genossin,

danke für den Willkommensgruß!

Habe mich köstlich amüsiert über deinen Timothy. Kann man mit zwei Mitgliedern einen Chaotenkatzen-Club aufmachen?

Ich gehe aber mal davon aus, es lohnt sich nicht. Irgendwann wird auch der wildeste Kater ruhiger. Hoffe ich jedenfalls! Meine Kübelpflanzen werden auch nicht ausziehen, denn ein Wintergarten ohne Pflanzen ist kein Wintergarten. Gemein wie ich bin, habe ich jetzt große Kieselsteine - die ich in Schwerstarbeit verbunden mit Muskelkater rangeschleppt habe, auf die Töpfe gelegt. Mal abwarten...

LG Carlo

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Beitragvon schnurrnase » 16.01.2008, 23:47

Hallo,

bin auch dabei im Katzen-Chaoten-Club. Wir haben auch ein „Exemplar“ von Gerd übernommen.
Aber nein, Chaot kann man nicht sagen – es sind halt Katzen. Chaotisch ist es nur, da wir ja einige Schnurrnasen vorher schon hatten. Nun sind es derer sieben. Und unser Neuzugang – Pannemann – fügt sich wunderbar ein. Es gibt keine Probleme mit den Alteingesessenen.
Als ich Pannemann – und noch einen Kater aus dieser Aktion für einen weiteren Endplatz - abgeholt habe, konnte ich nicht die Augen verschliessen vor dem kleinen Kätzchen (ein kleines, rotes, handscheues Hauskätzchen), das neben ihm im Käfig saß und auch auf einen neuen Dosenöffner hoffte. Also habe ich 33% mehr Katzen als geplant mit nach Hause genommen.
Und diese Zwei mischen unsere Bande gewaltig auf, sind aber lieb ohne Ende. Alles was nicht niet- und nagelfest ist, wird auf Spieltauglichkeit untersucht. Seit drei Jahrzehnten habe ich bereits mit Katzen zu tun, aber Pannemann und Sassy haben es in zwei Tagen geschafft, mir zwei Weihnachtsbaumkugeln abzuräumen, was vorher noch niemand (!) gewagt hatte…..
Pannemann eignet sich wunderbar als Staubwedel – mit Anlauf um die Ecke und ausrutschen – und bringt sich damit auch arbeitsmäßig mit ein – was will man mehr !!!
Den Namen Pannemann hat er sich selbst zuzuschreiben, weil er ein richtiger Tollpatsch ist. Die kleine Sassy hat sich gleich an unseren Katzenbaumurwald rangewagt und turnt in den höchsten Ästen rum – Pannemann sitzt am Boden und schaut neidisch, wie die anderen Katzen in den höchsten Etagen Platz nehmen. Seine Versuche, dem nachzueifern, endeten in Fast-Abstürzen von der untersten Plattform, da haben die Hauskatzen den Rassekatzen scheinbar was voraus……..
Den einzigen „Krieg“ den wir führen, ist das Katzenklo. Aus Vereinfachungsgründen habe ich vor längerer Zeit schon die Vorteile von Klotüten entdeckt – das gefällt dem Pannemann überhaupt nicht. Es wird so lange gewühlt, bis Streu, Tüte und K…. eine Pampe ergeben…….grrrrhhh !!!
Aber, es sind halt Katzen. Ich möchte sie nie mehr missen.

LG Schnurrnase

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felis938
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Beitragvon felis938 » 17.01.2008, 12:35

hallo,

freut mich dann doch zu lesen, dass es meinen ehemaligen schützlingen gut geht..ich bin, wie üblich unterwegs, allerdings nähre ich mich dieses mal redlich, i.e. ich bin im lande..

lg
gerd
Einstein war der Meinung, dass sowohl das Universum, als auch die menschliche Dummheit und Grausamkeit unendlich seien..es ist mathematisch bewiesen, dass Einstein sich im Bezug auf das Universum geirrt hat..

Carlo
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Beitragvon Carlo » 19.01.2008, 11:21

Hallo Schnurrnase,

da hast du aber zwei vernünftige Katzis erwischt. :D Es ist immer wieder schön zu lesen, wie dankbar solche armen Tiere sind.

Mink ist in erster Linie Chaot aufgrund seiner Unsicherheit und seines überschäumenden Temperaments und in zweiter Linie erst Kater. Mink muss auch in eine tierische Großfamilie eingegliedert werden. Mit den beiden jüngsten Mitgliedern versteht er sich schon bestens. Da er nicht nur Chaot ist, sondern auch Köpfchen hat, geht er raffiniert vor.

Unserem Junghund hat er laut schnurrend sein teures Aufbaufutter angeboten, welches dieser dankend annahm und ihn seither sehr nett findet. In der Hoffnung nochmal in diesen Genuss zu kommen, leckt er Mink jetzt jeden Morgen die Ohren aus.

Mit unserer jüngsten Katze hat er ganz Gentlemen stundenlang freundlich versucht Kontakt aufzunehmen und dabei mit dem typischen zarten Norwegerstimmchen gesäuselt. Diese hatte aber nur ein desinteressiertes Knurren für ihn übrig. Mink änderte dann sein Taktik, verpasste ihr eine kleine Abreibung und nun begrüßen sie sich Nase an Nase und spielen auch schon mal zusammen.

Pannemann ist ein lustiger Name. Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß mit den beiden.

LG Carlo

NS.: Was sind Klotüten?

schnurrnase
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Beitragvon schnurrnase » 20.01.2008, 23:07

Hi Carlo,

Klotüten sind was ganz Feines. Das sind auf die Form von Katzenschüsseln angepasste Plastiktüten, die man in die Schüssel reinlegt, dann Streu drüber, Rand drauf – fertig. Und beim Saubermachen dann einfach Tüte rausnehmen, neue rein, Streu rein. Verkürzt die Dauer der Reinmachaktion ungemein – und das macht sich bei drei Schüsseln alle zwei bis drei Tage zeitlich sehr deutlich bemerkbar…..

Ich muss zu den Katzen aus der Aktion auch noch dazusagen, obwohl die Haltungsbedingungen ja nun sehr schlecht waren und sich dies auch in einigen körperlichen und gesundheitlichen Einschränkungen bemerkbar gemacht hat, diese Kätzchen haben aber scheinbar noch nichts Schlechtes erlebt. So ausgelassen wie sich unsere Pannemann hier austobt, lässt den Schluss zu, dass er noch nichts Negatives erlebt haben kann. Mit den anderen Katzen geht er sehr respektvoll um (bis auf eine – die hat er sich ausgeguckt – ist aber auch zu schön für ihn, wenn sie fauchend und schreiend vor ihm das Weite sucht) und beim „Hausherrn“ – unser bisherig einziger Kater – benimmt er sich tadellos und lässt ihm gebührend den Vortritt, was auch mit seinem Wohlwollen belohnt wird.

Ich muss aber auch sagen, dass die Eingliederung deshalb so gut von statten ging, da wir ja überwiegend Mädels (4 an der Zahl) haben – und Pannemann ist jetzt ja nun ein Kater (gut, kein richtiger mehr, aber was soll´s). Bei der letzten Katze gab es etwas „Zickenkrieg“ – hat etwas gedauert, bis sie die Neue akzeptiert haben. Pannemann hat Narrenfreiheit bei den Mädels, und, wie schon gesagt, auch beim Hausherrn. Aber der ist so sozial eingestellt – oder vielleicht, weil selbst ein Zugelaufener – er ist einfach eine Seele von Kater.

Jetzt wollen wir mal abwarten, wie sich Pannemann entwickelt – in die Breite ist er schon gewaltig „gewachsen“, hoffentlich vergisst er die Höhe nicht……

Würde mich freuen, immer mal was von Gleichgesinnten zu hören.

Viele Grüße
Schnurrnase

schnurrnase
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Beitragvon schnurrnase » 16.05.2008, 14:52

Ich kram den Beitrag mal wieder hoch.

Was machen sie denn, die Ex-Kollegen von unserem Pannemann ? Ist ja nun schon eine ganze Zeit vergangen.
Mittlerweile ist bei uns die Normalität eingetreten. Pannemann wird nun von den anderen als der kleine Wilde voll akzeptiert, und, er ist total lieb geworden. Kaum sitze ich am Tisch, habe ich ihn schmusend an der Backe.
Seine Tollpatschigkeit hat sich auch um Einiges gebessert, so dass er nun auch wie ein Wilder im Katzenbaum rum springt. Ein bisschen mulmiges Gefühl haben wir aber schon noch, wenn er über unseren Köpfen so rumtobt und es ist trotz allem nicht ganz auszuschließen, dass er uns doch noch mal auf den Teller fällt……
Da in den letzten Tagen ja nun das Wetter so schön war, haben wir auch mal den ersten Ausflug nach draußen gewagt. Aber, das ist nicht so sein Ding. Er saß auf unserer 5 qm Rasenfläche und hat geschrieen wie am Spieß :shock: . Alle anderen Kätzchen kamen angerannt, um zu gucken, was los ist. Und der kleine Pannemann hat gemaunzt vom Feinsten…..ich habe echt gedacht, jetzt rückt jeden Moment der Tierschutz an. Beim zweiten Mal war es dann schon nicht mehr so schlimm. Da hat er den Peter (unseren anderen Kater) unter dem Tisch liegend „gefunden“, sich daneben gelegt und ist nicht mehr von seiner Seite gewichen.
Er ist und bleibt ja trotzdem eine Wohnungskatze, aber unter Aufsicht soll er sich schon mal in unserem Katzen-ausbruchssicheren Hof bewegen können. Und unser Hof ist wirklich katzensicher – eine unsere anderen Katzen hat 5 Jahre gebraucht, bis sie gemerkt hat, wie man da rauskommen kann.
Ansonsten hat Pannemann noch zwei „Feinde“ entdeckt – den Staubsauger und den Fön ! Sobald er diese Monstergeräte hört, versucht er, sich irgendwo zu verstecken. Und natürlich meist genau da, wo ich (zumindest mit dem Staubsauger) als nächstes hin muss…… :lol:

So, dann lasst mal hören, was Eure so machen.

Viele Grüße
Schnurrnase

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Beitragvon felis938 » 16.05.2008, 16:52

hallo,

im sommer bin ich viel unterwegs..läuft alles soweit..

lg
gerd
Einstein war der Meinung, dass sowohl das Universum, als auch die menschliche Dummheit und Grausamkeit unendlich seien..es ist mathematisch bewiesen, dass Einstein sich im Bezug auf das Universum geirrt hat..

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Beitragvon Carlo » 17.05.2008, 15:26

Hallo Schnurrnase,

die Entwicklung von Pannemann hört sich prima an :D .

Bei Mink ist es ähnlich. Nachdem wir die ersten zwei Monate durch schulmedizische und homöopathische Behandlungen seine schon chronischen Krankheiten dann Gott sei Dank doch noch in den Griff bekamen, fing er ganz langsam an, sich körperlich zu entwickeln.

Sein geschundenes Seelchen hat ebensoviel Zeit gebraucht. Jetzt hat er absolutes Vertrauen zu uns. Kommt Besuch löst er sich aber nach wie vor in Luft auf und kommt erst wieder zum Vorschein, wenn der Besuch weg ist. Er hat mit der Gattung Mensch definitiv sehr schlechte Erfahrungen gemacht.

Sein Unsicherheitsbeissen hat er aufgegeben und durch Lecken ersetzt. Er ist auch total verschmust. Wir können alles mit ihm machen. Vertrauensvoll lässt er sich auch völlig entspannt durch die Gegend tragen.

Sein hitziges Temperament hat er allerdings immer noch. Alles muss untersucht und nach seinem Geschmack umgestaltet werden. In unsere tierische Großfamilie hat er sich perfekt eingegliedert. Mit unserem Junghund tobt und spielt er im Garten als wäre er auch ein Hund. Unserem Eyki (4 Jahre) bietet er Fellpflege an, die dieser gelegentlich über sich ergehen lässt.

Seit Ostern darf Mink rausgehen. Die ersten Wochen haben wir ihn immer begleitet und alles gezeigt. Auch ist er immer gleichzeitig mit seiner besten Katzenfreundin Liv draußen gewesen. Von der ersten Minute an, hat er diese Freigänge und er ist ein wirklicher Freigänger genossen.
Er geht nie weit weg und kommt, wenn man ihn nicht sieht auf Zuruf sofort mit fliegenden Ohrpuscheln angerannt. Unendlich draußen bleiben darf und will er aber auch nicht. Nachts ist drinnen schlafen für alle Pflicht! Mink ist extrem dankbar, er fühlt sich wie im Paradies.

Ach, zu Anfang konnte er unseren anderen Katzen auch nicht auf Bäume hinterherklettern. Er hatte absolut keine Muskeln, was ja bei dem engen Platzangebot kein Wunder war. Jetzt klettert er wie die anderen. Die Waldis sind im Normalfall im Klettern den kurzhaarigen haushoch überlegen.

Hier noch ein paar aktuelle Fotos:

http://fotos.web.de/skogkatt1/Mink_im_Mai

Stellt doch auch mal ein paar Fotos von euren Katzen ein.

LG Carlo mit Chaoten Mink &CoKG

Carlo
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Mink heute

Beitragvon Carlo » 29.09.2008, 16:32


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Beitragvon juna » 29.09.2008, 20:04

:shock: sieht der guuuut aus :D
Keep "KUH"l!
juna

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Beitragvon Drachenpony » 30.09.2008, 06:23

Schicker Kerl :D
Gruss
Martina


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